Released by Altin Village & Mine
AVM 054 - LP/Digital/CD

Release Dates
Worldwide: Apr 24, 2015


Why can’t people simply hold their tongues? That is, at least for half an hour at a time ? the length of a concert performance. Dropout Patrol is one of those bands whose concerts are always interrupted at some point by someone who starts talking at the top of their voice. read more...

Quotes

“… Die Bandmitlgieder von Dropout Patrol aus Berlin haben früher auf jeden Fall viel Hardcore gehört. Nun spielen sie kleinteiligsten, hochmelodischen Indie-Rock mit starken Postrock-Einflüssen. Und das machen sie auf ihrer zweiten LP „Sunny Hill“ (K&F/ Altin Village & Mine) wieder so zurückhaltend wie atemberaubend präzise. Musik, zu der sich ausdauernd mit dem Oberkörper wippen lässt, um auf den Moment zu warten, wo endlich auf die Effektgeräte getreten wird. Dass dieser Moment oft gar nicht kommt, ist fies. Aber irgendwie auch geil …”

Intro Magazine

“… Irgendjemand hat in irgendeinem schlechten Film irgendjemandem so sinngemäß an den Kopf geknallt: »Du hast deine Zukunft schon hinter dir.« Beim Hören des am Freitag erscheinenden Albums von The Dropout Patrol könnte einem Ähnliches in den Sinn schießen. Warum jene Oden ans Moll nun ausgerechnet unter dem Arbeitstitel Sunny Hill ihre Schatten vorauswerfen, bleibt eines der vielen ungelösten Rätsel dieser fantastischen Band …"

Spex (1)

"... Bis obenhin zugeknöpft kommen sie aus der Dunkelheit und entschwinden wieder in eben jene. Dropout Patrol sitzen mit sich selbst beim Kaffeekränzchen – mehr noch: teilweise wirklich jeder allein mit sich und dem eigenen Abbild. Ihre Bewegungen werden auf verschiedene Bildebenen aufgefächert, was an die Anfänge des Bewegtbildes in Serienfotografie erinnert: der Mensch, der in der Zeit seine Spuren hinterlässt ..."

Spex (2)

"... Die Berliner Dropout Patrol stellen ein weiteres Video von ihrem aktuellen Album "Sunny Hill" in den digitalen Äther. Auf metaphorische Art und Weise erzählt "Beautiful Noise" gewohnt unaufgeregt von aufregenden Sehnsüchten, von statischen Ausgängen und dynamischen Orten und Namen ..."

Byte.FM

"... Dringend empfohlen: Dropout Patrol ..."

Testcard

"... Dropout Patrol machen gitarrenfreundlichen, manchmal etwas düsteren Pop ..."

Detektor.FM

"... Hörbar geküsst von den Ahnen des (Chicago-)Postrock. Tante Mathrock und Geoff Farina´s Karate kondolieren auch innerhalb eines Sounds, der viel mit ungeraden Rhythmen hantiert und mit den ätherischen Klängen der mit Halleffekten angereicherten Kleininstrumente wundervolle, verhangene Atmosphären generiert. Der eher zurückhaltende, aber auch verwundbare Gesang von Jana Sotzko erinnert in seiner Unaufdringlichkeit an Masha Qrella, Lali Puna, auch ältere Cat Power, er kommt eher aus dem Off und gibt den Songs doch Halt, funktioniert aber bisweilen auch eher wie ein Instrument. Die Wurzeln liegen in unterschiedlichen Sphären eines melancholisch-versponnenen, mit dunklen Farben agierenden Sounds, der die Urbanität von Berlin widerspiegelt, dessen Sehnsucht sich im Zusammenspiel der tight wirkenden Band offenbaren ..."

Flight 13

"... Schnell ergibt dann auch das Zusammenspiel immer mehr Sinn und klingt als würden Karate mit einer schüchternen Nico am Mikro jammen oder schwermütige Real Estate mit einer jungen, dafür selbstbewussteren Cat Power im Berliner Studio stehen. Mit unterkühlter und beinahe kalkulierter Emotionalität trägt Sotzko traurige und harte Wahrheiten vor, wobei der Mut zu eckigen Rhythmen durch ungerade Taktarten und nuancierten Laut-Leise-Dynamiken (mit deutlichem Akzent auf leise) die neun Songs stets spannend halten ..."

Hhv.de

“… Jana Sotzkos Stimme klingt dabei tatsächlich nach einer etwas gefassteren Chan Marshall, die ja seinerzeit in den frühen Neunzigern von Steve Shelley quasi entdeckt wurde. Mit Sonic Youth ist dann auch ein weiter wichtiger Bezugspunkt gefunden, denn Dropout Patrol bieten ebenso unanfechtbare Coolness. Sie bewegen sich soundtechnisch irgendwo zwischen „Sister“ und „Daydream Nation“. Aber auch die antiklimatische Präzision von frühen Noisebands wie Shellac, Slint oder Bitch Magnet durchdringt das Songgefüge nachhaltig und sorgt für eine natürlich gewachsene Brockigkeit, wie man sie in der Heuschober-Folk- und Achtziger-Hipster-Musiklandschaft dauerhaft vermisst. Dass Dropout Patrol eine Band aus dem Jahr 2015 ist, lässt sich an ihrer sachlich-kontrollierten, ja geradezu sterilen Emotionalität ablesen, mit der sie an ihre Songs herangehen. Dieser neue Mut zur Leere bugsiert „Sunny Hill“ geradewegs aus der rückwärtsgerichteten Verklärungsromantik ins Hier und Jetzt …”

Terror Verlag

"... Wenn Musik sich so anfühlt, wie nach Hause kommen oder umarmt werden oder tief einatmen oder noch ein Glas Rotwein einschenken, dann gibt es wohl wirklich kein anderes Wort dafür als “Beautiful” ..."

Polypol

"... Die Band um Sängerin Jana Sotzko zieht mit ihrem ruhigem Indie-Rock sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Es ist nicht die Lautstärke oder der große Innovationsdrang, sondern die unaufgeregte und schlichte Art und Weise, mit welcher die vier Berliner Musiker ihr Album im Kosovo aufgenommen haben. Ein gewisser Lo-Fi-Charakter schwingt bei allen Songs mit und transportiert gekonnt die melancholische Gesamtstimmung. In Zeiten, in denen alles rasanter und schneller wird, liefert die Band einen entschleunigenden Sound, der zur Selbstreflexion einlädt und auch einmal Platz für die unangenehmen Themen lässt ..."

Diffus

"... Schicksal. Zufall. Und dazwischen Begegnungen. Deren schöneren Teil lebt Jana Sotzko sofort und ohne Nachdenken aus. Über die dunkleren Seiten macht sie sich Gedanken. Schreibt Songs. Seit fünfzehn Jahren. Entstanden sind dabei herrliche Miniaturen, in denen die dunkleren bis schwarz-weißen Töne dominieren und die Gesten sehr zurückhaltend sind. Schicksal und Zufall brachten sie auch mit den Musikern zusammen ..."

Zitty Berlin

"... Das erste Album von Dropout Patrol mochte ich so sehr, dass ich mich später lange noch zitieren konnte, weil ich das Gefühl nachempfinden konnte, was das selbstbetitelte Ding in mir auslöste. Der Zweitling "Sunny Hill" klingt noch etwas konziser, aus dem Schritt heraus, ohne ständig anlauf holen zu müssen, mehr im Fluss. Das Album gibt sich dabei gebundener, konzentrierter, die Not zu Kunst zu machen, ist längst überholt. deutlich spürt man Selbstbewußtsein und wird Zeuge davon, wie über das Handwerk hinaus Arrangements entstehen, die mehr als eine Aussage unterstreichen wollen, die für sich stehen können. Folk wird zu Pop und lässt sich dabei alle Zeit der Welt und ist wie aus der Zeit, wie aus der Welt genommen ..."

Das Klienicum

“… Musikalisch klingt das zuweilen nach Sonic Youth ohne deren harschen Überbau, nach Locas In Love (aber eben auf Englisch) oder nach Warpaint, wobei deren progressive Ausflüge auf dem letzten Album hier höchstens in den manchmal zu weit ausholenden In- und Outros zu finden sind. Paradebeispiel ist hier "Wednesday Nights At The Salon", dass sich fast ein Drittel seiner Spielzeit instrumental in ein mollenes Mantra hineinarbeitet: "No one, not tonight" heißt es, ein klares deutliches Statement, dass der dunklen Stimmung auf "Sunny Hill" die Krone aufsetzt …”

Bänkelsänger

“… Einfach kann so schön sein. Ein Bass, ein Schlagzeug, eine Gitarre und eine sanfte Stimme. Daraus bauen The Dropout Patrol aus Berlin auf ihrem zweiten Album neun vielfältige und reizende Indiepop-Stücke. Gleich das erste gibt das Motto des Albums vor: Beautiful noise. Diese schönen Töne sind eine kleine Melodie, gesungen in einem Achtelrhythmus, der sich im Schlagzeugspiel immer wiederfindet. Das Bezaubernde liegt in der Harmonie, mit der die Instrumente und Stimmen zusammen spielen. Mit dieser Harmonie scheinen sie auch Textzeilen wie die folgende zu verhöhnen: "After the last lover has left, I found myself starring at both of my hands.” …”

Plattentest

"... Die Band um Sängerin Jana Sotzko fasziniert mit ihrem ruhigem Indie-Rock. Es geht bei dieser Musik nicht um Lautstärke oder Innovation, sondern viel eher um die unaufgeregte und spannende Atmosphäre, die ihre Songs vermitteln. Das Album haben die vier Berliner Musiker im Kosovo aufgenommen. Melancholie und LoFi, das passt wunderbar zusammen ..."

Nicorola

"... Bisweilen erinnert der perfekte Sound an die Noise-Rock-Band Sonic Youth jedoch ohne deren schweren Rost, ein wenig Krautrock schimmert durch in den Wiederholungen, Dream Rock statt Dream Pop nennt sich das. Ein Hauch von Jazz liegt in der Luft, die Musik ist kaum greifbar, selten wird es laut. Doch immer ist eine Spannung zu spüren. Romantik in Pastell ..."

Badische Zeitung

"... Es ist ein sehr intimes Album. Besungen werden Abschied und Schmerz, die Erinnerungen – eben alles unvermeidbar Übliche. Es ist also eine eher stille Platte geworden, jedoch mit sehr tragendem Sound, jedes Instrument ist perfekt auf das andere eingestellt ..."

Musik Muss Mit

"... Es geht in den Texten von Sängerin und Gitarristin Jana Sotzko um die Schattenseiten des Lebens wie Abschied, Schmerz und Hoffnungslosigkeit, wenngleich der Albumtitel etwas anderes vermuten läßt. Auch musikalisch dominieren die Moll-Harmonien, trotz aller Tristesse gelingt es The Dropout Patrol, die Schönheit der Melancholie herauszuarbeiten ..."

Webblog Micha Schmidt

"... Quartetto tedesco nonché autentica new sensation alt-pop berlinese, i Dropout Patrol arrivano all'appuntamento con il secondo lavoro forti di un tandem discografico confermatissimo e dei pareri positivi ricevuti per l'omonimo debutto di due anni fa. Non che di loro si fosse parlato poi troppo da queste parti, nonostante il calco tutto fuorché nascosto di sonorità che oggi tirano assai (atmosfera darkeggiante, arpeggi di elettrica e voce femminile raddolcita, impianto rock senza asperità). Rispetto alla prova di debutto, “Sunny Hill” mette l'accento sulla componente crepuscolare del sound dei quattro e li ripresenta forti di un songwriting più consapevole e artigianale – e dunque, forse, per certi versi meno spontaneo. La scelta di non calcare la mano sulla durata – solo nove brani di rado oltre i quattro minuti – rende grazie a un lavoro autunnale, nuvoloso, volutamente monocromatico. La partenza di “Beautiful Noise” è il miglior biglietto da visita possibile, una ballata pop intrisa di folk, la cui poetica sta tutta nel crescendo degli strumenti che compone, di fatto, il ritornello. I Dropout Patrol amano creare tanto con poco, plasmare atmosfere con il solo ausilio della chitarra e del basso: specialità in cui la loro abilità è indubbia, come mostrato dalle graziose pennellate di “Fear Of Light”, ma anche dal finale bucolico a pastello di “Archives”. Sono in generale i brani più intimi e dimessi a svettare sugli altri, sebbene anche gli episodi più propensi al pop – il ben poco incalzante ma pregnante singolo “Love, Aren't We Angry?”, la poweriana “New Names”, la coloratissima “Whalers” - convincono appieno. Manca forse quel salto di qualità che li trasformi dalla solita “buona proposta” alt-pop a un act con un proprio linguaggio definito e personale. Ma il tempo è tutto dalla loro ..."

Ondarock

"... Los berlineses Dropout Patrol regresan con un nuevo trabajo cuidado al máximo. Un disco que continúa la senda de su debut homónimo, reforzando una línea estética muy reconocible y que los sitúa con un gran potencial dentro del panorama europeo. Sunny Hill es un recorrido por una oscura elegancia que se extiende desde las inquietudes de Warpaint hasta los momentos de aislamiento de los mismísimos Low. Dropout Patrol saben muy bien cuales son los parámetros experimentales en los que se mueven, buceando a fondo en una quietud que se puede producir prácticamente bajo cualquier circunstancia. La portada del trabajo revela muy bien lo que nos podremos encontrar dentro. Un oscuro magnetismo logrado a partir de una linealidad de guitarras que resulta muy descriptiva para poner la banda sonora perfecta a un atardecer que llega después de un día gris. Temas como ‘New Names’ evidencian claramente esta situación, irrumpiendo con fuerza pero sin hacer ruido, consiguiendo un disfrute total del trabajo en su conjunto. Y es que Sunny Hill cala en el subconsciente de una forma perfecta. Ritmos incisivos, glissandos muy evocativos y unas guitarras que cambian con cada sombra como es el caso de ‘Fear of Flight’. El abanico que se abre a lo largo del disco recoge momentos de una belleza armónica que nos recuerda mucho a grupos que han explorado difusas sendas folk como los norteamericanos Widowspeak. Sin embargo, el punto de partida de Droput Patrol en temas como ‘Sharks’, se encuentra en un Berlín descrito por la propia banda como una feria para adultos. Una ciudad de grandes dimensiones, donde el día a día de las personas es lo que realmente determina sus vidas. Una de las grandes virtudes de este trabajo de Droput Patrol es saber romper cualquier tipo de monotonía sin prácticamente enterarnos, adoptándolo con el tiempo como un disco imprescindible en nuestra particular colección. A medida que vamos legan al final del trabajo, sentimos como el tiempo ha seguido sin curso sin preocuparnos de él. Dejando que las acciones del trabajo se hayan introducido de lleno en nosotros. ‘Archieves’, el último tema del trabajo es uno de los pocos estruendos que nos podremos encontrar en él. La melodía in crescendo, con un tono tan ágil como serio que se ve quebrado por una nostálgica melódica. Una síntesis perfecta a un grupo que apuesta por elementos clásicos y una fuerte convicción de que se puede lograr un disco muy significante sin dejarse llevar por lo que uno no es. Dropout Patrol siguen fieles a su estilo oscuro y elegancia, consiguiendo nuevos temas inquietantes que bucean en un amplio manto de inquietudes entorno al día a día de la vida humana ..."

Mindies

"... Une pochette patinée, une vidéo énigmatique, quelques accords de guitare sèche et une voix bouleversante : le second album de Dropout Patrol s’annonce comme un grand disque si on en juge par la beauté saisissante d’Archives, qui devrait figurer dans une version étoffée sur Sunny Hill (Altin Village & Mine Records). Le label cite comme balises Cat Power, Jason Molina (Songs:Ohia, Magnolia Electric Co.) ou encore Karate. Et selon ce qu’il nous a été donné à entendre, on est enclin à les croire. On penserait aussi à L’Altra au plus près de l’échine ..."

Sun Burns Out

"...E' domenica, una domenica di marzo, la prima domenica di primavera...Sorseggio distrattamente un the, fuori il tempo/il clima è esageratamente uggioso...Voglia di stare sotto le coperte...Apro il pacchetto, ed inserisco il cd dei Dropout Patrol. "Sunny Hill" non è un disco adatto per la primavera, profuma di nebbia grigia, umore depresso... E' un lavoro piccolo/piccolo ma nello stesso tempo tanto grande. I Dropout Patrol costruiscono un rock semplice, che fa della melodia il collante che unisce tutti i brani di questo lavoro. Amo ascoltare con attenzione la voce femminile che elabora composizioni eleganti ed affascinanti. Sì debbo ammettere che "Sunny Hill" è un disco affascinante, la sua fruizione gratifica il cuore. Le canzoni sono bene costruite con un picco elevato che si chiama "Love, Aren't We Angry?", rock altamente melodioso. Ora mi sprofondo nel letto, faccio ripartire ancora una volta il cd e mi anniento "annusando" queste sapienti composizioni. Facendo finta che la primavera non esiste ..."

Libero

Download images

Cover-Artwork
Hi-res jpg
DropoutPatrol_by_NinaAgnes_01.jpg
Credit: Nina Agnes Gallert
5.87 Mb
3112 * 2324 pixels
DropoutPatrol_by_NinaAgnes_02.jpg
Credit: Nina Agnes Gallert
2.33 Mb
3363 * 2379 pixels
DropoutPatrol_by_SminaBluth_03.jpg
Credit: Smina Bluth
2.69 Mb
3611 * 2244 pixels

Dropout Patrol: Sunny Hill

play/pause
skip

 

 

played

loaded

container

volume down
volume bar
volume up
     
 

News

Oops!
No recent news from Dropout Patrol at the moment.

Shows

Empty!
No shows for Dropout Patrol at the moment.

Dropout Patrol Elsewhere

All releases by Dropout Patrol:

Sunny Hill Sunny Hill
by Dropout Patrol Altin Village & Mine
LP/Digital/CD - Apr 24, 2015
Selftitled Selftitled
by Dropout Patrol Altin Village & Mine
LP - Nov 02, 2012

Dropout Patrol. Sunny Hill

Altin Village & Mine - AVM 054

Why can’t people simply hold their tongues? That is, at least for half an hour at a time ? the length of a concert performance. Dropout Patrol is one of those bands whose concerts are always interrupted at some point by someone who starts talking at the top of their voice. Why? Maybe it’s because the music is so quiet, so reserved. Like something from the days when Cat Power was still making Indie rock, Jason Molina was still alive, and Geoff Farina’s exceptional band Karate was still in existence. But that makes it sound as if everything was better then, when really, it was rarely ever as good as here and now. Rock, then, in a way, but without the posturing (fortunately) and the volume (unfortunately). But also Folk, in a way, but without the long beards (fortunately) and without harmonicas, etc. (also fortunate). More minor chords than major. More loud than quiet.

Maybe the reason that the people in the audience start talking out loud is because they can’t bear the lyrics sung by Jana Sotzko. Not because the lyrics are bad, but because they are so good at reporting on what is bad. On our everyday failures ? over and over again. On a life that always looks better in the rearview mirror ? so much better, that you don’t even notice yourself drifting out of the lane in the present. About Berlin, this amusement park for adults, where everyone is at some point somehow drawn astray ? to then drown the worry and anger in alcohol, in the noise of various concerts, and in a tragicomic obsession for endurance sports. On the realization that you aren’t the hottest thing ever, and that in the few years that are still remaining, that isn’t likely to change.

»It’s not scary as long as I look away,« sings Sotzko in one of the new songs on the new record »Sunny Hill« ? but her gaze is just as direct and unsparing when things get ugly. When relationships fall apart, that were really only held together in the end by the patches from countless futile repairs. When you realize your own inferiority. When all you want is darkness ? and quiet. Ideally, for the rest of time. But at least for this half hour, this one concert, this record.

Cat.no.: AVM 054
Format: LP/Digital/CD

Tracklisting

1
1. Beautiful Noise
2. Love, Aren't We Angry?
3. New Names
4. Feeding Ghosts
5. Wednesday Nights At The Salon
6. Fear of Flight
7. Whalers
8. Sharks
9. Archives

Release Dates:
Apr 24, 2015 (Worldwide)